| [1] Länge des mathematischen Codes (Fcodes, Templates): |
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Traditionelle Methoden |
256 Byte, niedrige Datensicherheit |
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SODOS-Methode |
2 kByte, sehr hohe Datensicherheit
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| [2] Definitionskriterien zugrundeliegender Eigenschaften: |
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Traditionelle Methoden |
Punkt- Koordinaten (X, Y)
Vektorwinkel des Flusses A
Größe ca. 3 Byte/Punkt |
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SODOS-Methode |
Linienverlauf
Punkt- Koordinaten (X, Y)
Vektorwinkel des Flusses A
Dichte der Zeilen
Topologie der Punkte- und Liniebeziehungen untereinander
Größe ca. 20 Byte/Punkt
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| [3] Identifikationsmethode: |
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Traditionelle Methoden |
Geometrischer Vergleich der Punkte-Sets von zwei Abdrücken |
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SODOS-Methode |
Berechnung
der topologischen Beziehungen der Punkte und Linien untereinander plus
geometrischer Vergleich der Punkte-Sets von zwei Abdrücken.
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| [4] Empfindlichkeit der Methode gegenüber den nichtlinearen Verzerrungen des Abdruckes (Traumaproblematik): |
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Traditionelle Methoden |
hoch/ störend
Die Toleranzstufe von Verzerrungen liegt bei 5% |
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SODOS-Methode |
niedrig/ akzeptierend
Die Toleranzstufe von Verzerrungen liegt bei 20%
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| [5]
Empfindlichkeit der Methode in Bezug auf die Änderung in der Skala des
Abdruckes (Aufdruckproblematik beim Auflegen des Fingers): |
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Traditionelle Methoden |
hoch/ störend (mehrmaliges Scannen notwendig) |
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SODOS-Methode |
invariant
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| [6] Selektivität: |
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Traditionelle Methoden |
niedrig
Die Wahrscheinlichkeit der positiven Identifikation eines nicht autorisierten Fingerabdrucks (FAR) liegt bei 10-2
Die Wahrscheinlichkeit der negativen Identifikation eines autorisierten Fingerabdrucks (FRR)liegt bei 10-1 |
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SODOS-Methode |
hoch
Die Wahrscheinlichkeit der positiven Identifikation eines nicht autorisierten Fingerabdrucks (FAR) liegt bei 10-6
Die Wahrscheinlichkeit der negativen Identifikation eines autorisierten Fingerabdrucks (FRR) liegt bei 10-4
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| [7] Identifikationszeit (bei 1.000 Fingerabdrucke in der Datenbank): |
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Traditionelle Methoden |
ca. 14 s. |
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SODOS-Methode |
ca. 2-3 s. |